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Nahrungsergänzung

Schwarzkümmel-Samen

Schwarzkümmel-Samen

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Kurzbeschreibung

Unsere Schwarzkümmelsamen Nigella sativa werden aus Ägypten importiert, wo sie im heißen Klima auf sandigen Böden reifen.

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Unsere Schwarzkümmelsamen Nigella sativa werden aus Ägypten importiert, wo sie im heißen Klima auf sandigen Böden reifen.

Schwarzkümmel gilt aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle seit Jahrtausenden als Allheilmittel im Orient, denn ihm wird eine antioxidative sowie entzündungshemmende Wirkung nachgesagt und kann auch eine Linderung von Atemwegs- und Verdauungsbeschwerden bewirken.

Unsere Schwarzkümmelsamen sind gluten-und lactosefrei und somit auch für Allergiker geeignet. Außerdem können sie in der veganen Ernährung eingesetzt werden. Sie sind gut verträglich und sorgen für eine bessere Bekömmlichkeit von Speisen.

Schwarzkümmelsamen eignen sich gut für Gerichte aus der orientalischen Küche, passen aber auch gut zu vegetarischen und veganen Speisen und zur Verfeinerung von Currys sowie für die Zubereitung von Tee und als Zutat in Kaffee-Pulver. Sie verströmen einen aromatischen Duft, schmecken würzig bis leicht pfeffrig und schimmern mattschwarz.

Anwendungsbereiche: Unsere Schwarzkümmelsamen eignen sich ideal als Gewürz und passen auch zu Salaten sowie Fleisch- und Fischgerichten. Sie verleihen aber auch vegetarischen und veganen Speisen eine würzige Note, sind zum Backen geeignet und können als Tee oder im Kaffee verwendet werden. Für Tee und Kaffee werden sie zunächst in einem Mörser oder einer Mühle fein gemahlen.

Aufbewahrung: Schwarzkümmelsamen müssen stets gut verschlossen, vor Licht geschützt sowie kühl und trocken aufbewahrt werden.

Haltbarkeit: Ungekühlt und trocken aufbewahrt sind Schwarzkümmelsamen bei trockener Lagerung etwa ein Jahr haltbar. Nach Anbruch sollten die Schwarzkümmelsamen zügig aufgebraucht werden.


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Durchschnittliche Nährwerte Je 100 g 1 Esslöffel (10g)
Brennwert: 1570 kJ / 375 kcal 157 kJ / 37.5 kcal
Fett 22.3 g 2.23 g
davon
- gesättigte Fettsäuren

0 g

0 g
- einfach ungesättigte Fettsäuren 0 g 0 g
- mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0 g 0 g
Kohlenhydrate 42.2 g 4.22 g
Balaststoffe 10.5 g 1.05 g
Eiweiß 0 g 0 g
Salz 0 g 0 g

Schwarzkümmelsamen – Gesunde Samen mit orientalischen Wurzeln

Echter Schwarzkümmel (Nigella Sativa) gilt als uralte Kulturpflanze, welche bereits im Altertum bei den Ägyptern sehr geschätzt wurde und auch in Europa seit vielen Jahrhunderten aufgrund seiner hochwertigen Inhaltsstoffe einen sehr guten Ruf genießt. Zwischenzeitlich geriet Schwarzkümmel aus dem Blickpunkt, doch seit den 90er Jahren rückte das orientalische Gewürz wieder in den Fokus der Wissenschaft, als seine immunregulatorischen Eigenschaften wieder entdeckt wurden. Zahlreiche Untersuchungen zeigen bereits, dass Schwarzkümmelsamen für das Immunsystem positiv sind und auch bei einigen Krankheiten eine gute Unterstützung darstellen kann.

Schwarzkümmelsamen und seinen orientalischen Wurzeln

Schwarzkümmel stammt ursprünglich aus Westasien und Ägypten und gilt seit ihrer Entdeckung vor mehr als 3.000 Jahren noch immer als angesehenes Naturheilmittel in ihrer Heimat. So wurde dem Pharao Tutenchamun ein Fläschchen Öl aus Schwarzkümmelsamen in den Sarkophag gelegt, die Ägypter verwendeten es außerdem zur Pflege der Haut und auch Nofretete kann die wohltuenden und pflegenden Eigenschaften von Schwarzkümmel.

Im Islam wurde Schwarzkümmel gegen verschiedene Krankheiten wie Hauterkrankungen, Erkältungen oder auch Frauenleiden sowie Kopf- und Zahnschmerzen eingesetzt. Eine lange Tradition hat Schwarzkümmel aber auch als Gewürzpflanze, so dass die Schwarzkümmelsamen wichtiger Bestandteil in vielen Lebensmitteln sind.

Wiederbelebung der Schwarzkümmelsamen

Eigentlich ist es nur dem Zufall zu verdanken, dass Schwarzkümmel wieder ins Gespräch geraten ist. So erkrankte ein Dressurpferd der Münchner Reitakademie an schwerem Asthma. Die Besitzer lehnten die Behandlungen mit Kortison aufgrund der starken Nebenwirkungen ab. Allerdings wurde ein naturheilkundlich arbeitender Tiermediziner kontaktiert, welcher einen befreundeten ägyptischen Arzt um Rat fragte. Jener Arzt konnte Schwarzkümmelsamen empfehlen, welche den Pferden im Orient bereits seit Jahrhunderten zur Behandlung von Immunstörungen unter das Futter gemischt werden.

Es konnte beobachtet werden, dass sich die Stute nach der Einnahme von Schwarzkümmelsamen schnell wieder erholen konnte und die Asthma-Anfälle merklich zurückgingen. Wissenschaftler begannen also nun damit, die Schwarzkümmelsamen auf ihre Inhaltsstoffe und Wirkungen zu untersuchen.

Schwarzkümmel und seine Merkmale

Der Echte Schwarzkümmel wird der Familie der Hahnenfußgewächse zugeordnet. Derzeit sind etwa 20 Nigella-Arten bekannt, Nigella Sativa wird allerdings eine besondere Bedeutung als Gewürz- und Heilpflanze zugeschrieben. Verwechselt wird der Echte Schwarzkümmel oft mit dem „türkischen Kümmel“ („Gartenschwarzkümmel“, Niegalla damascena), bei dem es sich um eine weiss- bis blaublühende Zierpflanze handelt. Die Samen weisen zwar ein ähnliches Aroma auf, die Qualität erreichen sie allerdings nicht.

Im Volksmund wird der Echte Schwarzkümmel auch als „Römischer Kümmel“ oder „Schwarzer Koriander“ bezeichnet, während die verwandte Zierpflanze auch als „Jungfer im Grünen“ bekannt ist.

Schwarzkümmel hat mit dem indischen Kreuzkümmel und auch mit dem heimischen Wiesenkümmel aus botanischer Sicht keine Gemeinsamkeiten.

Es handelt sich um ein einjähriges Kraut, welches aufrechte und leicht behaarte Stängel aufweist und Wuchshöhen von bis zu 60 Zentimetern erreichen kann. Mit weißen Blütenhüllblättern schließt der verzweigte Stängel ab, an ihren Spitzen sind diese Blätter bläulich oder grünlich gefärbt. Später entwickeln sich auch den Blüten die Fruchtkapseln, ich welchen die dreikantigen schwarzen und ölhaltigen Samen enthalten sind.

Werden die Schwarzkümmelsamen zwischen den Fingern zerrieben, dann geben sie zum einen ihr Öl ab und zeigen zudem einen angenehmen und aromatischen Duft. Fünf Fruchtblätter, welche bis zur Spitze hin miteinander verwachsen sind, befinden sich im Zentrum der Nigella Sativa. Für Hahnenfußgewächse ist dies eigentlich untypisch. Die Blätter des Echten Schwarzkümmels zeigen sich wechselständig angeordnet am Stängel, sind unregelmäßig gefiedert, an der Basis breit sowie im oberen Bereich schmal und nach vor spitz zulaufend. Je nach geographischer Lage liegt die Blütezeit zwischen Mai und Juli

Schwarzkümmelsamen – Für Brot und Kuchen ein gutes Gewürz

Schon in der Bibel wurde Schwarzkümmel unter dem Namen „Ketzah“ als Gewürz für Brot sowie Kuchen beschrieben. Hippokrates von Kos beschrieb ihn als „Melanthion“ (Schwarzblatt) oder auch „Melanospermon“ (Schwarzsame). In seiner Arzneimittellehre berichtet der Arzt Dioskurides ebenfalls über Schwarzkümmel: „Das Melanthion, einige nennen ihn auch schwarzen wilden Mohn, ist ein kleiner Strauch mit zarten Zweigen. An seiner Spitze ist zierliches längliches Köpfchen zu sehen, in denen sich der schwarze, feste, wohlriechende Same befindet, der im Brot geknetet wird“. Auch eine Reihe von Heilanwendungen ist für Schwarzkümmelsamen bekannt. Plinius der Ältere charakterisierte den Schwarzkümmel in der „Naturalis historia“ als Heilkraut mit schwarzen Samen und bezeichnete es mit dem aus der semitischen Sprache stammenden Namen „Git“. Auch Karl der Große ließ Schwarzkümmel anbauen, der im Hochmittelalter Europas seinen ersten Auftritt hatte.

Ein beliebtes Therapeutikum war Schwarzkümmel bis in das 18. Jahrhundert hinein, jedoch geriet das Küchengewürz dann für lange Zeit in Vergessenheit.

Inzwischen finden sich Schwarzkümmelsamen immer öfter wieder in der Küche und werden zum Kochen und Backen sowie zur Verfeinerung von Salaten und auch anderen Speisen verwendet. Gerade in orientalischen Ländern werden die kleinen Samen zur Förderung der Verdauung mit an die Speisen gegeben. Auf der einen Seite intensivieren sie also das Aroma eines Gerichts, auf der anderen Seite sorgen sie für deren Bekömmlichkeit.

Schwarzkümmelsamen haben einen leicht würzig scharfen Geschmack und eignen sich deshalb auch gut als Pfefferersatz. Sie können in ganzer Form oder auch gemahlen verwendet werden. Schwarzkümmel passt dabei zu Spinat, Bohnen, Kohl, Gurken, Zucchini genauso gut wie zu Fleisch wie Lamm und Geflügel. Und auch Süßspeisen sowie Brot, Kuchen und anderes Kleingebäck können mit Schwarzkümmelsamen verfeinert werden. In einer beschichteten Pfanne können Schwarzkümmelsamen ohne Fett angeröstet werden und entfalten dadurch einen noch intensiveren Geschmack.

Schwarzkümmelsamen und ihre Inhaltsstoffe

Schwarzkümmelsamen und auch die aus ihnen gewonnenen Öle weisen einen aromatischen Geschmack auf und geben verschiedensten Gerichten nicht nur Aroma und Farbe. Vielmehr können sie dazu beitragen, die Vitalität zu steigern.

In Schwarzkümmelsamen finden sich zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Allen voran sind dies mehrfach ungesättigte Fettsäuren, ätherische Öle sowie Spurenelemente. Aber auch der Bitterstoff Nigellin und das Saponin Melanthin sind von Bedeutung. Diesen beiden Stoffen wird nachgesagt, sie können sich positiv auf die Verdauung auswirken. Der ätherische Wirkstoff Nigellon Semohiprpinon soll zudem lindernd auf Bronchialastham und Keuchhusten wirken können, da Nigellon krampflösende Eigenschaften nachgesagt werden.

Schwarzkümmelsamen enthalten außerdem

  • 38 Prozent Kohlenhydrate
  • 35 Prozent Fette (fette Öle wie Linol- und alpha-Linolensäure, ätherische Öle wie Nigellon und Kampfer)
  • 21 Prozent Eiweiß
  • 6 Prozent andere Bestandteile

Schwarzkümmelsamen und ihre Anwendungsbereiche

Die Naturheilkunde verwendet Schwarzkümmel bei sehr unterschiedlichen Beschwerden, denn den kleinen Samen werden folgende Wirkungen nachgesagt:

  • antiviral, antibakteriell, antioxidativ, antiseptisch, antimykotisch
  • schmerzlindernd, entzündungshemmend, krampflösend
  • verdauungsfördernd sowie galle-, harn- und schweißtreibend
  • menstruationsfördernd
  • blutdruck- und blutzuckersenkend

Auch wenn Schwarzkümmelsamen damit sehr viele Eigenschaften aufweisen, nutzt die Naturheilkunde sie vor allem bei Beschwerden wie Asthma, Keuchhusten und Verdauungsproblemen. Aber auch Hautbeschwerden, Parasitenbefall und Pilzerkrankungen können sich unter Umständen damit bessern lassen, wenngleich dazu noch viele Untersuchungen fehlen.

Bei der Anwendung von Schwarzkümmelsamen ist dabei kaum mit Nebenwirkungen zu rechnen. Selten kommt es aufgrund der Inhaltsstoffe zum Aufstoßen, auch Durchfall kann hin und wieder vorkommen. Da nicht jeder den puren Geschmack von Schwarzkümmel mag, kann aber auch auf Kapseln zurückgegriffen werden, bei denen das Aufstoßen definitiv ausbleibt.

Rezepte mit Schwarzkümmelsamen

Mit Schwarzkümmelsamen können sich einige Rezepte umsetzen lassen. Sie lassen sich hervorragend für die Zubereitung eines Tees einsetzen, finden aber vor allem als Gewürz für verschiedene Gerichte Anwendung.

Schwarzkümmeltee

Für die Zubereitung eines Schwarzkümmeltees werden die Schwarzkümmelsamen mit einem Mörser oder in einer Kaffee- oder Nussmühle gemahlen. Von den gemahlenen Samen wird ein Teelöffel mit 150 Milliliter kochendem Wasser übergossen und muss für zehn Minuten abgedeckt ziehen. Anschließend wird er abgeseiht und kann getrunken werden.

Bacon-Stangen mit Blätterteig

Zutaten (für 10 Bacon-Stangen):

  • 1 Rolle Blätterteig
  • 2 Esslöffel Tomatenmark
  • 10 Scheiben Bacon
  • 1 Eigelb
  • 3 Esslöffel Milch
  • nach Belieben getrockneten Oregano
  • nach Belieben Schwarzkümmel und Sesam

Zubereitung:

Der Blätterteig wird ausgerollte und dünn mit Tomatenmark bestrichen sowie nach Belieben mit Oregano bestreut. Danach wird der Bacon darauf gelegt und der Blätterteig in Streifen geschnitten. Nun wird jeder Streifen längs umgeschlagen, gedreht und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Anschließend werden Milch und Eigelb miteinander verschlagen und die Stangen damit eingepinselt und nach Belieben mit Schwarzkümmel und Sesam bestreut. Die Stangen werden jetzt im Backofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze für 15 bis 20 Minuten goldgelb gebacken.

Gurken-Dip mit Joghurt

Zutaten (für vier Portionen):

  • 2 Salatgurken
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 250 Gramm Naturjoghurt
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Teelöffel Schwarzkümmelsamen
  • frisch gehackter Dill
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Salatgurke wird mit Schale verwendet, gewaschen (sollte aus kontrolliert biologischem Anbau stammen) und in Scheiben geschnitten. Die Zwiebel wird fein gehackt. Anschließend werden die Schwarzkümmelsamen in einer Pfanne kurz angeröstet und müssen zunächst auskühlen. Nun werden alle Zutaten untergehoben und zum Schluss mit Dill bestreut. Der Dip passt zu Rohkost, Dinkelvollkornbrot oder auch Getreide-Bratlingen.

Schwarzkümmelsamen als Kaffee-Zusatz

Die Schwarzkümmelsamen werden gemahlen und nach orientalischer Art in den Kaffee gegeben. Dadurch erhält der Kaffee mehr Geschmack.

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