Diese 6 Punkte sollten Sie zur Zeckensaison wissen.

Informationen rund um Zecken 

2018 war das Rekordjahr der Zecken. Durch die große Hitze ging es den Zecken richtig gut und sie konnten sich sprunghaft vermehren. Doch Zecken gibt es schon seit vielen Jahrzehnten und es wird sie auch immer geben. Doch leider kommen immer wieder neue Arten hinzu, was heißt, dass man sich gut vor diesen Parasiten schützen sollte. Denn dies ist nicht nur sehr lästig es kann auch zu unangenehmen Folgen führen. 

 

Ab wann muss mit Zecken gerechnet werden?

Bereits jetzt im März sind die ersten Zecken in Aktion. Doch eigentlich muss mit Zecken das ganze Jahr gerechnet werden. Bei Temperaturen von sechs bis acht Grad Celsius sind die Blutsauger aktiv und können Mensch und Tier beißen.

In welchen Regionen treten Zecken auf?

Zecken treten in allen Regionen Deutschlands auf. Allerdings gibt es Risikogebiete, in denen vermehrt Zecken zu finden sind.

Diese Risikogebiete sind unter anderem große Teile Bayerns, Baden-Württembergs, wie auch Thüringen und Südhessen. Dennoch ist in ganz Deutschland auf Zecken zu achten, auch wenn diese in einigen Teilen weniger gefährlich sind.

Wo sind Zecken zu finden?

Zecken halten sich vor allem dort auf, wo eine hohe Luftfeuchtigkeit vorzufinden ist. Zecken lieben es, wenn die Luftfeuchtigkeit bei rund 80 % liegt und lange Trockenheit ist ein natürlicher Feind der Parasiten. Dies heißt, dass Zecken vor allem in Misch- und Laubwäldern sowie Nadelwäldern zu finden sind. Ebenso sind die kleinen Tierchen auf schattigen Wiesen in der Nähe von Waldrändern und Bächen zu finden. Sogar in Büschen und Baumgruppen, wie etwa in Parks, fühlen sich Zecken wohl. Lediglich in Höhenlagen über 1.000 Metern sind selten Zecken zu finden.

Wohin stechen Zecken?

Insbesondere bei Vierbeinern sind die Zecken oftmals an Ohren oder Augen zu finden. Doch auch am Kopf allgemein beißen die Zecken gerne zu. Dabei dauert der Saugakt mehrere Tage, weshalb sie sich in der Regel eine sehr geschützte Stelle suchen. So ist die Gefahr erkannt zu werden geringer.

Dabei sticht die Zecke aber nicht sofort. Nachdem sie auf dem Vierbeiner gelandet ist, läuft sie erst eine ganze Weile auf dem Hund oder der Katze herum, um auch wirklich die perfekte Stelle zu finden. Dann erst sticht sie zu und kann somit leider auch Krankheiten übertragen.

Wie kann man sein Haustier vor Zecken schützen?

Schwarzkümmelöl ist ein hervorragendes Mittel gegen Zecken. Zahlreiche Nutzer verwenden unser wertvolles Schwarzkümmelöl, um ihre Vierbeiner damit einzureiben oder es ins Futter zu geben. 

Empfohlene Anwendung von Schwarzkümmelöl

  • Hunde bis 10kg - einen 1/2 Teelöffel
  • bis 25kg - 1 Teelöffel
  • über 25kg - 1,5-2 Teelöffel täglich

Die ersten vier Tage empfehlen wir die Beine, Pfoten sowie den Hals mit Schwarzkümmelöl einzureiben.

 

Was sollte man als Tierhalter beachten?

Nicht alle Haustiere vertragen Spot-ons oder Zeckenschutz-Halsbänder. Hier kann Schwarzkümmelöl eine tolle Alternative sein. Zum einen ist es natürlich und zum anderen hat es keinerlei Nebenwirkungen. Aus diesem Grund ist für die meisten Tierhalter das Schwarzkümmelöl der Zeckenschutz Nummer 1. Dies kommt natürlich auch daher, dass immer weniger Menschen auf chemische Mittel setzen und ihre Tiere lieber mit natürlichen Mitteln behandeln.

Dieses hochwertige, naturreine ungefilterte Schwarzkümmelöl aus NIGELLA SATIVA (ägyptischer Schwarzkümmel) und 1. Pressung, wird in unserer deutschen Ölmühle schonend im Kaltpressverfahren aus direkt importierten Ölsaaten gewonnen.

  • Es enthält weder Konservierungs- noch sonstige Zusatzstoffe.
  • Es hat einen angenehmen, leicht scharfen Geschmack.

Frage: Welche Erfahrung haben Sie mit Schwarzkümmelöl? Haben Sie Schwarzkümmelöl bei Ihnen selbst getestet?

Wir freuen uns auf Ihre ehrliches Feedback und hilft anderen Kunden. Vielen Dank :-)

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  • Hilft bei mir und meinem Hund

    Mein Hund bekommt das Öl seit 2 Jahren, seit zwei Jahren freuen ich mich auf ein Spaziergang im Wald. Er hatte im letzten Jahr nur eine Zecke. Klappt übrigens auch bei Menschen.

  • Empfehlenswert

    Wir sind vor ca. 2 Jahren auf Schwarzkümmelöl umgestiegen, da einer unserer Hunde die üblichen Antizecken und -flohmittel nicht verträgt. Wir wohnen in einem "Hochzeckengebiet" und können seitdem die Zeckenanzahl bei zwei großen Hunden pro Jahr an einer Hand abzählen. Die Hunde sind ständig draußen und wir haben hier viele Freigängerkatzen und anderes "Getier", die unser Grundstück besuchen und damit auch die Zecken. Mit anderen Parasiten haben wir ebenfalls kein Problem. Den Hunden schmeckt's noch dazu. Fazit: Supersache und vielen Dank an die jugendlichen Forscher!

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